Rath/Heumar topfit!

mit Janina Leppers

Positive Grundeinstellung

Wieder einmal steht der Sommer so unerwartet vor der Türe, und wie jedes Jahr stehen unzählige Menschen vor einem vollen Schrank „Nichts an zu ziehen“, in der Hoffnung etwas zu finden um ihre Problemzonen zu kaschieren:

„Ihr seid alle schön, so wie ihr seid“

Janina Leppers

Kein Mensch ist perfekt, lasst Euch das von den Medien gar nicht erst einreden. Wenn der Kamerafilter weg ist, hat jeder Mann und jede Frau ihre Problemzonen. 

Wenn Du aber etwas dafür machen möchtest dich toll zu finden und selbstbewusster vor die Tür zu gehen – Dann leg los! Das kann keiner für Dich übernehmen. Räum' die Nervennahrung beiseite, und vergiss das: „Ach das gibt dieses Jahr eh WIEDER nichts mit der Bikinifigur!“

Ich kann erst glücklich und zufrieden mit anderen sein wenn ich mich lerne selbst wert zu schätzen.

Janina Leppers machte 2009 ihr Staatsexamen im Gesundheitswesen, mit Schwerpunkt Betreuung von Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie Menschen mit psychischen Erkrankungen. Im Jahre 2014 dann Aufbaustudium zur Lehrerin für Gesundheit und Prävention. Für rath-heumar.info schreibt Sie regelmäßig zu Gesundheitsthemen und gesunder Ernährung. Janina bietet auf ihrer Webseite Coaching in Onlinekursen an und hilft Dir beim Erreichen deiner gesundheitlichen Ziele auch als Personal-Trainerin im Raum Köln.


Ernährungsmythen im Überblick

Fett ist ungesund

Nein! Fett ist nicht ungesund! Wir brauchen Fette als Baustoff für unsere Zellwände, als Botenstoff, als Energieversorger und -speicher. Vitamin A, D, E, und Vitamin K kann der menschliche Körper ohne Fette gar nicht aufnehmen. Bei Fetten kommt es, wie bei so vielen Dingen, auf die Qualität und die Menge an. Vorsicht ist bei gesättigten Fettsäuren oder Transfettsäuren geboten. Sie kommen vorwiegend in Süßigkeiten, Wurst, frittierten Lebensmitteln oder Chips vor. Wertvolle Fette sind beispielsweise Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Aber was sind Omega-3 und Omega-6 eigentlich, was leisten sie und worin stecken sie?

Omega-3 und Omega-6 sind zwei Arten von mehrfach ungesättigten „guten“ Fetten. Beide können nur über die Nahrung aufgenommen werden, da der Körper sie nicht selbst bilden kann. Daher werden sie auch als „essentiell“ bezeichnet. Omega-3 gibt es in zwei verschiedenen Formen: Die erste kommt u. a. in Pflanzenölen (Rapsöl, Leinöl, Olivenöl, Kokosöl/Fett, Avocado) vor. Die andere ist in fettreichem Fisch wie Lachs, Gambas, Makrele und Hering enthalten aber auch in Eiern. Da die zwei Formen von Omega-3 auf unterschiedliche Art wichtig für die Herzgesundheit sind, sollten man beide regelmäßig zu sich nehmen.

Margarine ist besser als Butter

Nein, wer in Maßen genießt, dem schadet Butter nicht. Im Gegenteil: Margarine besteht aus künstlich gehärteten Pflanzenfetten. Damit die Sonnenblumen-Margarine nicht vom Brot fließen kann, muss ein bestimmter Teil des Pflanzenöls gehärtet werden und wird dann zusätzlich mit flüssigem Öl gemischt. Während dieses Vorgangs verwandeln sich gesunde, ungesättigte Fettsäuren zum Teil in ungesunde Trans-Fettsäuren. Diese gefährlichen Trans-Fettsäuren gibt es in der Natur nicht, sie entstehen nur beim künstlichen Härten von Pflanzenölen. Wenn das Öl ganz hart wird, dann bleiben am Ende nur noch die schädlichen, gesättigten Fettsäuren übrig und das ist eigentlich
nicht der Sinn der Sache. Butter dagegen ist von Natur aus fest und
muss somit auch nicht derartigen Prozessen unterzogen werden. Butter gehört zu den am wenigsten bearbeiteten Grundnahrungsmitteln. Am Rande erwähnt: Selber Prozess wird auch mittels Palmöl für die von Vielen geliebte Nutella verwendet um ihr die cremige Konsistenz zu schenken.

Nach 18 Uhr keine Kohlenhydrate mehr

Um 17.55 wäre es also kein Problem? Ihr seht, auch dies ist ein Mythos. Mein Kohlenhydratbedarf erstreckt sich über 24 Stunden und ist nicht auf eine Uhrzeit festgelegt. Man sollte in sich hören und schauen wann die Kohlenhydrate einem am besten bekommen, manche Menschen bekommen hiervon eine „Körperschwere“ und fühle sich dann müde, diese sollten sogar am besten abends Kohlenhydrate essen statt tagsüber um fit zu bleiben. Kohlenhydrate sind nicht, wie oft in den Medien verbreitet unser Feind. Komplexe Kohlenhydrate (Hafer, Gemüse, Vollkorn) sind Energielieferant.

Warum aber ist Lowcarb in aller Munde?

Wie schon beschrieben können Kohlenhydrate müde machen, hier sind vor allem Kohlenhydrate mit viel Zucker gemeint und ohne nennenswerten Nutzen für unseren Körper (z.B. Haushaltszucker, Weizen) Nicht Lowcarb lässt unser Fett schmelzen, sondern die Tatsache, dass wir statt Kohlenhydraten dann mehr Eiweiß essen und dieses lässt unseren Körper mehr arbeiten. Abnehmen können wir jedoch nur über ein Kcal Defizit das optimal auf unseren Makronährstoff bedarf abgestimmt ist (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße) Esse ich also zu viele Kohlenhydrate und zu wenig Eiweiß, nehme ich zwar ab verliere aber Muskulatur und kein Fett. An die Fettreserven geht der Körper nur wenn die Muskulatur weiterhin gut versorgt wird.

Wie errechnet sich der Bedarf an Makronährstoffeb?

Dieser errechnet sich wie folgt:
Grundumsatz + Leistungsumsatz= Gesamtenergiebedarf

Der Körper braucht je nach Aktivität und Gewicht eine bestimmte Menge an Eiweiß, der Rest wird über Fett und Kohlenhydrate gedeckt. Wie das richtig und optimal funktioniert ist für jeden individuell und ganzheitlich zu betrachten unter Berücksichtigung des Gesundheitsbilds. Hier nimmt man sich am besten jemanden zur Hand der sich auskennt und lässt sich umfassend beraten.

Im Ei steckt ungesundes Cholesterin

Früher glaubte man Eier seien schlecht für den Cholesterinspiegel und man solle sie nur in Maßen statt in Massen konsumieren. Diese Sorge ist völlig unbegründet: Bis zu 10 Eier täglich könnte ein normal arbeitender Organismus ohne Probleme verwerten. Eier bringen sogar eine Fülle an positiven Eigenschaften neben Eiweiß mit sich: Z.B. Omega 3 Fett und L-Carnitin. Also wer gerne Eier isst: Greift zu, egal ob zum Frühstück oder als warme Mahlzeit!

„Wer immer tut was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

powered by „Love your Body“ by Janina Leppers

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