Rath/Heumar topfit!

mit Janina Leppers

Positive Grundeinstellung

Wieder einmal steht der Sommer so unerwartet vor der Türe, und wie jedes Jahr stehen unzählige Menschen vor einem vollen Schrank „Nichts an zu ziehen“, in der Hoffnung etwas zu finden um ihre Problemzonen zu kaschieren:

„Ihr seid alle schön, so wie ihr seid“

Janina Leppers

Kein Mensch ist perfekt, lasst Euch das von den Medien gar nicht erst einreden. Wenn der Kamerafilter weg ist, hat jeder Mann und jede Frau ihre Problemzonen. 

Wenn Du aber etwas dafür machen möchtest dich toll zu finden und selbstbewusster vor die Tür zu gehen – Dann leg los! Das kann keiner für Dich übernehmen. Räum' die Nervennahrung beiseite, und vergiss das: „Ach das gibt dieses Jahr eh WIEDER nichts mit der Bikinifigur!“

Ich kann erst glücklich und zufrieden mit anderen sein wenn ich mich lerne selbst wert zu schätzen.

Janina Leppers machte 2009 ihr Staatsexamen im Gesundheitswesen, mit Schwerpunkt Betreuung von Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie Menschen mit psychischen Erkrankungen. Im Jahre 2014 dann Aufbaustudium zur Lehrerin für Gesundheit und Prävention. Für rath-heumar.info schreibt Sie regelmäßig zu Gesundheitsthemen und gesunder Ernährung. Janina bietet auf ihrer Webseite Coaching in Onlinekursen an und hilft Dir beim Erreichen deiner gesundheitlichen Ziele auch als Personal-Trainerin im Raum Köln.


Für persönliche Fragen stehe ich euch gerne unter [email protected] oder unter 0157-56439008 zur Verfügung.

Besucht gerne einmal meine Website oder meinen Facebook/Instagram Account:

Website: www.love-your-body.fit

Facebook: @loveyourbody2304
Instagram: Janina_love_your_body

Oder ihr drückt einfach eines der schicken Icons :-)

Detox, was ist das?
Back to Balance Programm

September 2017 – „Detox“ bedeutet übersetzt entgiften. Normalerweise reinigt sich der menschliche Körper selbst und scheidet unerwünschte Stoffe über die Ausscheidungsorgane Leber, Nieren, Darm und Haut wieder aus. Detox-Anhänger sind der Meinung, dass heutzutage so viele Gifte und Schadstoffe aufgenommen werden, dass der Körper sie nicht mehr vollständig ausscheiden kann. Als Ursachen werden neben einer ungesunden Ernährung mit Zusatzstoffen, viel Fett und Zucker auch Nikotin, Alkohol, Umweltgifte und Stress vermutet. Regelmäßig durchgeführte Detoxkuren sollen Haut, Lymphsystem sowie Darm und innere Organe von Giftstoffen befreien und reinigen.

Wie funktioniert eine Detox-Kur?

Der Start in eine Detoxkur beginnt in der Regel mit Safttagen, an denen neben viel Wasser und verschiedenen Tee Sorten nur Obst- und Gemüsesäfte getrunken werden. So sollen Stoffwechsel und Verdauung angeregt werden. In den folgenden Tagen wird zu einer ballaststoffreichen Ernährung geraten, die ausschließlich Obst und Gemüse oder Rohkostsäfte vorsieht. Eine Detoxkur kann durch Anwendungen wie Yoga oder Massagen begleitet werden. Feste Vorgaben für die Dauer und Häufigkeit von Detox-Kuren gibt es nicht. Manche Personen führen regelmäßig einen Detox-Tag pro Woche durch, andere planen jährlich eine oder zwei Wochen als Kur ein.

Wissenschaftliche Einschätzung von Detox-Kuren:

Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht spricht nichts dagegen, mehr Gemüse, Obst, Salat und Vollkorn zu essen.  Eine Gewichtsabnahme kann muss aber nicht durch Detox erzielt werden. Durch das Trinken von Obst- Tee und Gemüsesaft bzw. Smoothies wird der Körper zur Entgiftung und Entwässerung angeregt was definitiv einen kurzfristigen Gewichtsverlust mit sich bringt.  Die Gefahr eines Jojo-Effekts, der oft auf eine strenge Diät folgt, ist allerdings sehr hoch, da viele in der Zeit viel zu wenig Essen nämlich vor allem an Eiweiß. Dies führt zu Muskel Verlust. Für Menschen, die bewusst innehalten und achtsam mit sich umgehen möchten, kann eine Detox-Kur jedoch ein willkommener Auftakt zu einer langfristigen Ernährungsumstellung sein.

Nun zum Love your Body Back to BalanceProgramm

Als 2015 bei mir Histamin Intoleranz entdeckt wurde, stand ich noch ganz am Anfang meines Studiums. Ich hatte mich fast mein ganzes Leben lang mit mir heute ganz klar erkennbaren Symptomen herumgestritten und am Ende durch eigene Recherchearbeit einen Verdacht welcher dann dank Laborbefund Bestätigung fand. Ja, ich hatte eine Immunerkrankung und es wäre so einfach gewesen, hätte es doch jemand erkannt und ich wäre viel früher in die Behandlung gegangen. Doch die Schulmedizin verschließt die Augen vor den "neumodischen" Erkrankungen die in ihren Augen psychosomatisch sind... Nun gut, ich möchte hier nicht noch näher ins Detail gehen....

Zurück zum Detox. Ich habe dann in den letzten Jahren etliche Fachbücher und Blog Beiträge zum Thema Detox, Entgiftung und Darmaufbau gelesen und auch einige empfohlene Dinge getestet wo es mir teils schlechter als besser von ging. Aber auch das weiß ich heute, war Teil meines Heilungsprozesses. Manchmal muss etwas schlimmer werden, damit es besser wird... Das kennt jeder der mal von einem Masseur eingerenkt wurde und am nächsten Tag kaum laufen konnte (Selbstmitleid on 😅)

Es gibt nicht den einen Detox-Plan für alle. Manche dürfen bestimmte Lebensmittel z.B. gar nicht essen. Ich z.B. würde vor Migräne sterben, wenn man mir Tomatensaft geben würde oder wild schlafwandeln, wenn ich Spinat esse.  Doch das erfuhr ich erst als ich meinen Körper analysiere wie er auf Essen reagiert. "Du bist was du isst" da steckt schon viel Wahres drin. Erst wenn ich weiß was mir gut tut kann ich mich auch gut fühlen. Sowohl von innen als von außen. Die meisten Menschen essen sehr emotional statt bewusst... Wenn jemand bewusst isst und sich überlegt gibt mir das Essen was mein Körper braucht, würde er viel seltener zu Fast Food oder Schoki und Chips greifen. Schoki ist da ein super Beispiel: kaum jemand isst richtige Schokolade. Was die meisten unter Schokolade verstehen ist ein Gemisch aus Zucker, Fett, Aromen und Süßmolke. Wer schonmal echte 100% Schokolade aus der Kakao Bohne gegessen hat kennt den Unterschied. Aber warum mögen wir dieses Industriegemisch? Und warum glauben wir das es uns bei Stress gut tut? Weil es Dopamin ausschüttet. Wir sind darauf konditioniert worden, wie ein Hund auf Leberwurst oder den Knochen. Bei dem einen ist es Schokolade, beim nächsten Chips. Und diese Konditionierung fängt im Kindesalter an. Doch das Schöne ist, der Mensch ist fähig sich selbst neu zu konditionieren: auf „gesunde Belohnung“ – ein guter Tee, ein Müsliriegel, ein leckerer Proteinriegel oder ein Stück Obstkuchen. Selbst gebacken ohne Zucker und Weizen... Ja so etwas gibt es und ja, es schmeckt himmlisch...  Auch das ist Teil des Detox und wie ich so schön sage clean eating.. Sich in Verzicht üben. Das gibt übrigens extrem viel Kraft auch. Wenn man spürt das man Kontrolle über sich, seinen Geist und seine Gelüste hat.... Man setzt seine Energie ganz anders ein... Doch dafür muss man erstmal bereit sein zu entgiften und den Körper in den Entzug bringen. Und ja, das ist eine Hürde... Und ja, das macht oft keinen Spaß. Aber danach die Folge Zeit wird umso besser. Das verspreche ich.

Für mich ganz wichtig ist das im Detox und clean-eating Plan genug Eiweiß eingebaut ist. Anders als ursprünglich gedacht füge ich vegane Eiweiß Shakes den ersten 10 Tagen hinzu welche später durch Quark und Co im clean-eating ersetzt werden. Ebenfalls wird im „Back to Balance“-Plan nicht komplett auf feste Nahrung verzichtet, so ist eine warme feste Mahlzeit am Tag erlaubt, so wie vegane Proteinriegel zwischendrin (hängt von dem jeweiligen Ziel und der kcal Zufuhr ab) ebenfalls wird ein Präparat zur Darmwandreinigung 30 Tage eingenommen, um alles optimal zu binden. 

Um euch nicht mit noch mehr Fakten zu erschlagen:

Schreibt mir gern eure Fragen hier unter den Post oder PN/ Whats App / Email [email protected] (Mobil: 0157-56439008)

Ernährungsmythen im Überblick

Fett ist ungesund

Nein! Fett ist nicht ungesund! Wir brauchen Fette als Baustoff für unsere Zellwände, als Botenstoff, als Energieversorger und -speicher. Vitamin A, D, E, und Vitamin K kann der menschliche Körper ohne Fette gar nicht aufnehmen. Bei Fetten kommt es, wie bei so vielen Dingen, auf die Qualität und die Menge an. Vorsicht ist bei gesättigten Fettsäuren oder Transfettsäuren geboten. Sie kommen vorwiegend in Süßigkeiten, Wurst, frittierten Lebensmitteln oder Chips vor. Wertvolle Fette sind beispielsweise Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Aber was sind Omega-3 und Omega-6 eigentlich, was leisten sie und worin stecken sie?

Omega-3 und Omega-6 sind zwei Arten von mehrfach ungesättigten „guten“ Fetten. Beide können nur über die Nahrung aufgenommen werden, da der Körper sie nicht selbst bilden kann. Daher werden sie auch als „essentiell“ bezeichnet. Omega-3 gibt es in zwei verschiedenen Formen: Die erste kommt u. a. in Pflanzenölen (Rapsöl, Leinöl, Olivenöl, Kokosöl/Fett, Avocado) vor. Die andere ist in fettreichem Fisch wie Lachs, Gambas, Makrele und Hering enthalten aber auch in Eiern. Da die zwei Formen von Omega-3 auf unterschiedliche Art wichtig für die Herzgesundheit sind, sollten man beide regelmäßig zu sich nehmen.

Margarine ist besser als Butter

Nein, wer in Maßen genießt, dem schadet Butter nicht. Im Gegenteil: Margarine besteht aus künstlich gehärteten Pflanzenfetten. Damit die Sonnenblumen-Margarine nicht vom Brot fließen kann, muss ein bestimmter Teil des Pflanzenöls gehärtet werden und wird dann zusätzlich mit flüssigem Öl gemischt. Während dieses Vorgangs verwandeln sich gesunde, ungesättigte Fettsäuren zum Teil in ungesunde Trans-Fettsäuren. Diese gefährlichen Trans-Fettsäuren gibt es in der Natur nicht, sie entstehen nur beim künstlichen Härten von Pflanzenölen. Wenn das Öl ganz hart wird, dann bleiben am Ende nur noch die schädlichen, gesättigten Fettsäuren übrig und das ist eigentlich
nicht der Sinn der Sache. Butter dagegen ist von Natur aus fest und
muss somit auch nicht derartigen Prozessen unterzogen werden. Butter gehört zu den am wenigsten bearbeiteten Grundnahrungsmitteln. Am Rande erwähnt: Selber Prozess wird auch mittels Palmöl für die von Vielen geliebte Nutella verwendet um ihr die cremige Konsistenz zu schenken.

Nach 18 Uhr keine Kohlenhydrate mehr

Um 17.55 wäre es also kein Problem? Ihr seht, auch dies ist ein Mythos. Mein Kohlenhydratbedarf erstreckt sich über 24 Stunden und ist nicht auf eine Uhrzeit festgelegt. Man sollte in sich hören und schauen wann die Kohlenhydrate einem am besten bekommen, manche Menschen bekommen hiervon eine „Körperschwere“ und fühle sich dann müde, diese sollten sogar am besten abends Kohlenhydrate essen statt tagsüber um fit zu bleiben. Kohlenhydrate sind nicht, wie oft in den Medien verbreitet unser Feind. Komplexe Kohlenhydrate (Hafer, Gemüse, Vollkorn) sind Energielieferant.

Warum aber ist Lowcarb in aller Munde?

Wie schon beschrieben können Kohlenhydrate müde machen, hier sind vor allem Kohlenhydrate mit viel Zucker gemeint und ohne nennenswerten Nutzen für unseren Körper (z.B. Haushaltszucker, Weizen) Nicht Lowcarb lässt unser Fett schmelzen, sondern die Tatsache, dass wir statt Kohlenhydraten dann mehr Eiweiß essen und dieses lässt unseren Körper mehr arbeiten. Abnehmen können wir jedoch nur über ein Kcal Defizit das optimal auf unseren Makronährstoff bedarf abgestimmt ist (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße) Esse ich also zu viele Kohlenhydrate und zu wenig Eiweiß, nehme ich zwar ab verliere aber Muskulatur und kein Fett. An die Fettreserven geht der Körper nur wenn die Muskulatur weiterhin gut versorgt wird.

Wie errechnet sich der Bedarf an Makronährstoffeb?

Dieser errechnet sich wie folgt:
Grundumsatz + Leistungsumsatz= Gesamtenergiebedarf

Der Körper braucht je nach Aktivität und Gewicht eine bestimmte Menge an Eiweiß, der Rest wird über Fett und Kohlenhydrate gedeckt. Wie das richtig und optimal funktioniert ist für jeden individuell und ganzheitlich zu betrachten unter Berücksichtigung des Gesundheitsbilds. Hier nimmt man sich am besten jemanden zur Hand der sich auskennt und lässt sich umfassend beraten.

Im Ei steckt ungesundes Cholesterin

Früher glaubte man Eier seien schlecht für den Cholesterinspiegel und man solle sie nur in Maßen statt in Massen konsumieren. Diese Sorge ist völlig unbegründet: Bis zu 10 Eier täglich könnte ein normal arbeitender Organismus ohne Probleme verwerten. Eier bringen sogar eine Fülle an positiven Eigenschaften neben Eiweiß mit sich: Z.B. Omega 3 Fett und L-Carnitin. Also wer gerne Eier isst: Greift zu, egal ob zum Frühstück oder als warme Mahlzeit!

„Wer immer tut was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

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