Heute bin ich auf eine interessante App gestoßen. „Naturerbe“ (, ) ist eine Handy-App der DBU Naturerbe GmbH, einer gemeinnützigen Tochtergesellschaft der Bundesstiftung Umwelt. Die App bietet für die deutschlandweit vorhandenen Areale der DBU kleine Text/Audio Führungen an. Ich habe mir mal die knapp 170 MB große Führung durch Wahner Heide und Königsforst heruntergeladen und finde die Idee ganz nett umgesetzt. Für Wahner Heide und Königsforst sind 120 Points-of-Interests hinterlegt. Der Audio-Guide ist im Hörbuch-Stil eingesprochen und ist kurzweilig – bestimmt findet sich auch für alteingesessene Rath/Heumarer noch Neues.

Die App ist kostenlos herunterladbar, innerhalb der App muss dann das jeweilige Gebiet heruntergeladen werden, ein Internetanschluss wird dann nicht mehr benötigt.

Naturerbe im Google Play Store
Naturerbe im iTunes AppStore herunterladen

Rath/Heumar – Nach der Arbeit noch mal schön über den Markt schlendern, ein kleines Schwätzchen halten und lokale Lebensmittel einkaufen? Wenn es nach Patricia Ennenbach geht, Initiatorin der Onlinepetition „Nachmittagsmarkt in Rath/Heumar“, sollte das baldmöglichst Realität in Rath/Heumar werden. Platz dafür wäre genug auf dem Kurt-Henn-Platz, der zurzeit einen eher traurigen Wochenmarkt beherbergt der nur aus einem einzigen Händler besteht. Die Belebung der Ortskerne und Einkaufsmöglichkeiten für Berufstätige vorzuhalten ist nicht nur in Rath/Heumar ein Thema. Nachmittagsmärkte kommen in Nachbarstädten an Rhein und Ruhr gut an, hatten diese am Anfang mit Startschwierigkeiten zu kämpfen, liest man immer häufiger Erfolgsgeschichten und von vollen Plätzen. Auch in der Kölner Innenstadt gibt es seit knapp zwei Jahren am Rudolfplatz einen solchen Markt, der sehr gut angenommen wird. Nicht zuletzt dürfte dies auch der Dorfgemeinschaft zuträglich sein, wenn man wieder etwas mehr Gelegenheit hat zusammenzukommen.

Die Petiton läuft noch bis zum 13.09.2017.

Update 10.08.2017:

Die Petition läuft noch 35 Tage, braucht aber noch ein paar Unterschriften. Erzählen Sie bitte auch ihren Freunden und Bekannten von dieser Petition.

Liebe Besucher von Rath-Heumar.info,

diese Seite befindet sich immer noch im Aufbau und soll eine bunte Mischung aus Aktualität und Geschichte werden und gerade der geschichtliche Teil scheint viele zu interessieren. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach alten Fotos (egal aus welchen Jahren) und, sofern vorhanden, zu der dazugehörigen Geschichte. Wer mich in der Archivierung unserer Ortsteilgeschichte unterstützen will, darf mir seine Bilder gerne an [email protected] zuschicken. Je höher die Auflösung der Bilder, desto besser – das Postfach kann E-Mails bis zu einer Größe von 50 MB empfangen. Gerne können Sie mir auch einen Link zu einem OneDrive, Dropbox, Owncloud oder Google Drive zuschicken.

Wichtig! Bitte beachten Sie das Urheberrecht. Schicken Sie mir nur Bilder, deren Urheber sie sind oder deren Nutzungsbedingungen durch eine Lizenz beschrieben werden (also z.B. selbst fotografiert, oder Bilder mit einer creative commons Lizenz). Eine Namensnennung erfolgt direkt am Bild.

Fragen Sie auch bitte im Familien- und Freundeskreis nach – jedes Bild zählt 🙂

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die Woche.

Grüße aus Rath
Marcel Dunkelberg

Rath/Heumar – Christopher Ankerstein, der seit vielen Jahren die Rather Festivitäten mit seinen Kameras und Fotoapparaten begleitet, hat heute die Videos des 21. Musikfestivals auf dem Kurt-Henn-Platz auf Youtube freigegeben. Wer nicht da war, kann jetzt sehen und hören, was er verpasst hat und derjenige, der dort war hat noch mal die Möglichkeit reinzuhören.

Als Teaser der Zusammenschnitt der King’s Forest Allstars, die restlichen Videos seht ihr auf dem Youtube Kanal von AnkersteinFILM.


© AnkersteinFILM

Direkt zur Youtube Playlist des Musikfestival 2017!

Rath/Heumar – Der Rather Kirchweg wird auch weiterhin unbeleuchtet bleiben. FDP-Bezirksvertreter Fardad Hooghoughi brachte die Idee auf Initiative der Brücker Schützen in die Kalker Bezirksvertretung und musste dort jetzt eine Niederlage einstecken – einstimmig wurde gegen den Antrag einer durchgängigen Beleuchtung der beliebten Spazier- und Joggingstrecke zwischen Rath/Heumar und Neubrück gestimmt. Bernd Rothe von Amt für Straßen und Verkehr rechnete gegenüber der Stadtverwaltung vor, dass alleine die notwendigen Tiefbauarbeiten über 250.000 EUR kosten würden. Geld, dass man laut Tenor der anwesenden Bezirksvertreter sinnvoller ausgeben könnte. Vertreter der Grünen und Linke lehnten den Antrag ebenfalls aus Gründen des Naturschutzes ab. „Grünflächen sollten im gesamten Stadtgebiet grundsätzlich nicht beleuchtet werden – Quelle: http://www.ksta.de/27918592 ©2017“, so Daniel Bauer-Dahm, der Fraktionsvorsitzende der Grünen.

Daten von OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL

Alle drei Monate lässt die Stadt-Köln ihre 112 Sirenen im Stadtgebiet mit einem Probelauf auf Funktionsfähigkeit überprüfen. Zusätzlich dazu, soll der Probelauf die Kölner Bürger erinnern, was bei einem Ernstfall zu tun ist.

Die Berufsfeuerwehr erklärt zum Sirenenalarm Folgendes:

Am Samstag, den 08.07.2017 werden die Sirenen um 12 Uhr ausgelöst. Der Probealarm beginnt mit einem einminütigen Dauerton, der im Ernstfall „Entwarnung“ bedeutet. Danach folgt eine fünfminütige Pause. Anschließend ist ab 12:06 Uhr ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton zu hören. Dabei handelt es sich um das eigentliche Warnsignal, das bei einem echten Notfall auf eine Gefahrenlage hinweist. Nach einer weiteren fünfminütigen Pause schließt um 12:12 Uhr ein einminütiger Entwarnungsdauerton den Probealarm ab.

Die Bürgerinnen und Bürger sollen im Ernstfall bei einer Auslösung der Sirenen geschlossene Räume aufsuchen, Passantinnen und Passanten bei sich aufnehmen, Türen und Fenster geschlossen halten und das Radio einschalten. Wir können uns bei akuten Gefahren direkt in das laufende Hörfunkprogramm von Radio Köln und WDR 2 einblenden und unmittelbar von der Leitzentrale aus weitere Verhaltenshinweise geben. Aktuelle Informationen gehen von uns umgehend auch an die Internetredaktionen und die Leitstelle der Kölner Verkehrs-Betriebe. Des Weiteren informieren wir Sie auf unserer Internetseite, auf www.koeln.de, in der Kölner Service-App, über die Warn-App NINA, Twitter @koeln und Facebook – Köln unsere Stadt. Ebenso können Sie die Meldungen auch als RSSFeed abonnieren.

Quelle: Stadt-Köln Portal

Wer von den Sirenen nicht genug haben kann, bekommt die Sirenensignale auch als MP3 🙂

 

Rath/Heumar – Das Waldfest 2017 ist vorbei, die Lichtung wieder besenrein an die Natur übergeben. Da das Wetter am Samstagabend leider erst mal nicht auf Seite der Löschgruppe Heumar war, füllte sich der Platz ab 18:00 Uhr erst mal nur sehr schleppend. Als dann gegen 20:00 Uhr das Wetter ein Einsehen hatte und sich der Regen erst mal verzog, kamen die Rath/Heumarer dann tröpfchenweise aber stetig auf den Platz um das musikalische Warmup mit der Band „EKG“, bestehend aus Taleb Al-Khatib (Gesang), Christoph Quodbach (Gitarre, Background), Robert Kleine (Gitarre, Background), Philipp Ennenbach (Schlagzeug) und Martin Quodbach (Bass, Background). Nachdem die letzten Regentropfen mit dem Sound der 50er- und 60er-Jahre weggespielt wurden, ging es dann für „Chamäleon“ los. Die Band (bestehend aus Manni (git), Claus (dr), Olf (voc), Gerd (bs), Ralf (git), Frank (keyb), Nicole (voc)) feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen und ist seit Jahren fester musikalischer Bestandteil des Waldfests. Am Sonntag begann das Traditionsfest um 11 Uhr mit der Blaskapelle „Blos mer jet“, neben Steaks, Pommes, und Bratwürsten gab es noch die beliebte Erbsensuppe und frische Waffeln.

Neu auf dem diesjährigen Waldfest war die lukullische Bewirtung durch das „Flammenwerk“ von Michael Steppuhn, der bereits beim Maibaumstellen die Würstchen und Nackensteaks unter die Leute brachte.

Für die Kleinen Gäste gab es eine Hüpfburg, Kinderschminken und eine Popcornmaschine.

Wir danken allen Helferinnen und Helfern und natürlich der Löschgruppe Heumar für die viele Arbeit, damit wir Rath/Heumarer zwei tolle Tage haben konnten.

Impressionen

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Rath/Heumar — Am vergangenen Freitag hatte die Interessengemeinschaft Handel+Gewerbe Rath/Heumar e.V. zu ihrem ersten Bürgerstammtisch in das Geheimrath geladen. In geselliger Atmosphäre und bei sommerlichen Temperaturen konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger mit dem Vorstand der IG, aber auch untereinander zu den unterschiedlichsten Themen austauschen. Aktuellstes Gesprächsthema, das bereits ausgiebig in der Rath/Heumarer Facebook-Gruppe diskutiert wurde, ist die Petition von Patricia Ennenbach. Die Onlinepetition zur Etablierung eines Nachmittagsmarkts in Rath/Heumar, die bereits um die 260 Unterschriften sammeln konnte, folgt einer Idee, wie sie z.B. am Kölner Rudolfplatz mit dem „meet & eat“-Markt umgesetzt wird. Schlendern, Probieren, Essen und Trinken – Altbewährtes von deutschen Äckern für die eigene Vorratskammer oder ein kulinarischer Leckerbissen zum Sofortverzehr. Dazu vielleicht noch ein Bier oder Wein und ein nettes Gespräch mit den Nachbarn. Nachbarkommunen wie Meckenheim und einige Städte im Ruhrgebiet haben bereits sehr positive Erfahrungen mit derartigen Konzepten machen können. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Seite der Onlinepetition.

Ein weiterer Punkt ist die Verbesserung der Verkehrssituation des Ortskerns. Seit Jahren wabert das Schlagwort „Shared Space“ im Ort umher. Die Politik hat das Thema aufgenommen, getan hat sich bislang jedoch nichts. Shared Space soll die Bedürfnisse und Anforderungen des Individualverkehrs auf eine gemeinsame Stufe stellen, mit wenigen bis gar keinen Verkehrszeichen. Da bis auf eine gemeinsame Ortsbegehung mit Lokalpolitikern nichts passiert ist, gibt es hier seitens der IG noch keine Positionierung.

Ein Thema, das die Bürgerinnen und Bürger sehr stört ist Vandalismus und die regelmäßige Vermüllung der Kinderspielplätzen, vor allem an der Fock. Hier ist häufig die Gesundheit der Kinder durch Glasscherben und liegengelassener Geschäfte der Vierbeiner gefährdet.

Die Veranstaltung war um 21:30 Uhr beendet und nach dem ein oder anderen kühlen Kölsch verabschiedete man sich ins Wochenende.

Weiterführende Links:

Sag’s Uns – Die Serviceseite der Stadt-Köln zu wildem Müll, defekten Anlagen

Rath/Heumar – Die Interessengemeinschaft Rath/Heumar möchte am 23. Juni 2017 von 19:00 Uhr – 21:30 Uhr den Bürgerinnen und Bürgern von Rath/Heumar die Gelegenheit bieten in geselliger Atmosphäre über aktuelle Themen des Ortes zu sprechen. Ihnen brennt schon lange eine Frage unter den Nägeln oder sie haben eine ganz tolle Idee für die Aufwertung dieses Ortes? Di Mitglieder der IG sind vielfältigst vernetzt in Köln und können Ihnen den richtigen Ansprechpartner für ihr Vorhaben nennen oder selbst helfend zur Seite stehen. Kommen Sie am 23. Juni ab 19 Uhr in „Das Geheimrath“ im Sengerweg 1. Die IG freut sich auf zahlreichen Besuch und natürlich kann auch völlig ungezwungen mal Nachbarschaftspflege betrieben werden.

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Umsetzung:

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Marcel Dunkelberg
Gröppersgasse 26
51107 Köln

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