Köln – Alle drei Monate lässt die Stadt-Köln ihre 131 Sirenen im Stadtgebiet mit einem Probelauf auf Funktionsfähigkeit überprüfen. Zusätzlich dazu, soll der Probelauf die Kölner Bürger erinnern, was bei einem Ernstfall zu tun ist.

Die Berufsfeuerwehr erklärt zum Sirenenalarm Folgendes:

Am Samstag, den 13.07.2018 werden die Sirenen um 12 Uhr ausgelöst. Der Probealarm beginnt mit einem einminütigen Dauerton, der im Ernstfall „Entwarnung“ bedeutet. Danach folgt eine fünfminütige Pause. Anschließend ist ab 12:06 Uhr ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton zu hören. Dabei handelt es sich um das eigentliche Warnsignal, das bei einem echten Notfall auf eine Gefahrenlage hinweist. Nach einer weiteren fünfminütigen Pause schließt um 12:12 Uhr ein einminütiger Entwarnungsdauerton den Probealarm ab.

Die Bürgerinnen und Bürger sollen im Ernstfall bei einer Auslösung der Sirenen geschlossene Räume aufsuchen, Passantinnen und Passanten bei sich aufnehmen, Türen und Fenster geschlossen halten und das Radio einschalten. Wir können uns bei akuten Gefahren direkt in das laufende Hörfunkprogramm von Radio Köln und WDR 2 einblenden und unmittelbar von der Leitzentrale aus weitere Verhaltenshinweise geben. Aktuelle Informationen gehen von uns umgehend auch an die Internetredaktionen und die Leitstelle der Kölner Verkehrs-Betriebe. Des Weiteren informieren wir Sie auf unserer Internetseite, auf www.koeln.de, in der Kölner Service-App, über die Warn-App NINA, Twitter @koeln und Facebook – Köln unsere Stadt. Ebenso können Sie die Meldungen auch als RSSFeed abonnieren.

Quelle: Stadt-Köln Portal

Wer von den Sirenen nicht genug haben kann, bekommt die Sirenensignale auch als MP3 🙂

 

Die Idee kam schon vor einer Weile, die Umsetzung konnte aus organisatorischen Gründen erst in diesem Frühjahr stattfinden: Mehrere Chöre taten sich zusammen, um zugunsten des ökumenischen Hospizes an St. Bartholomäus in Porz-Urbach ein Benefizkonzert zu geben. War man anfangs noch etwas unsicher, ob an einem solchen Chorkonzert genügend Interesse besteht, waren die Sängerinnen und Sänger freudig überrascht, welch gute Resonanz man beim Publikum fand. Deutlich über 200 Menschen waren in die Versöhnungskirche in Rath gekommen.

Nachdem zunächst die Vorsitzende des Fördervereins Hospiz Köln-Porz, Helene Gras-Nicknig, ein Grußwort an die Gäste richtete und die Arbeit des Hospizes und des Fördervereins vorstellte, erklang ein sehr vielfältiges musikalisches Programm. Zuversicht auf Gottes Hilfe und Gnade waren Thema der Vorträge der von André Scheller geleiteten Chöre der Neuapostolischen Kirche Porz und Rath, teils a capella gesungen, teils von Dominique Baur an der Orgel begleitet. Der Chor „Laudamus“ der evangelischen Gemeinde Rath-Ostheim unter der Leitung von Dagmar Wittinghofer erfreute das Publikum unter anderem mit englischsprachigen Liedern wie „Greensleeves“ und „Risen Lord“.

Einen bewussten Kontrapunkt zu den meist besinnlichen Liedern setzte der von Matthias Leenen dirigierte MGV Sängerhain Rath/Heumar mit einem Udo-Jürgens-Medley und dem Potpourri „Am Rhein – beim Wein“. So breitgefächert wie das musikalische Programm auch war, Pfarrer Dr. Gerhard Wenzel fand als Moderator des Konzerts stets eine passende Überleitung vom kirchlichen zum weltlichen, vom ruhigen zum fröhlichen Gesang. Den stimmgewaltigen Abschluss bildete der „Chor der Gefangenen“ aus Verdis Nabucco mit etwa 70 Sängerinnen und Sängern aller Chöre. Bei der Zugabe konnte das Publikum selbst mitsingen, es erklang erneut der Gefangenenchor, diesmal allerdings auf kölsch.

Die Chöre wurden nicht nur mit kräftigem Applaus belohnt, sondern auch mit der Spendenbereitschaft der Zuhörerinnen und Zuhörer. Für den guten Zweck kamen mehr als 1200 € zusammen, die eine Woche später in Porz-Urbach übergeben werden konnten. Der Betrag wird verwendet für die Neugestaltung des Hospiz-Gartens.  Nähere Informationen und auch Unterstützungsmöglichkeiten findet man unter www.hospiz-koeln-porz.de.

Ermutigt durch den schönen Erfolg, fanden bereits erste Überlegungen statt, im nächsten Jahr erneut ein Benefizkonzert zu geben.

Text: Hajo Koch

Rath/Heumar – Während redaktionell gerade ein kleines Sommerloch herrscht, werkeln die fleißigen Bienchen des Feierabendmarkts emsig im Hintergrund weiter. In den letzten Tagen haben wir angefangen die Stände mit kleinen Teaser-Posts vorzustellen. Wir konnten für den 1. Feierabendmarkt die für uns zur Verfügung stehende Fläche komplett auslasten. Super toll finden wir auch, dass wir zahlreiche vegetarische und vegane Köstlichkeiten an Land ziehen konnten – seid gespannt. Wir freuen uns jedenfalls schon riesig auf den 12. Juli. Wer uns noch nicht folgt, kann dies hier nachholen.

Rath/Heumar – Die Turnerschaft lädt am Donnerstag, 14. Juni um 19.30 Uhr in die Turnhalle der Grundschule Volberger Weg 17 zu einem Zukunftsworkshop ein. Derzeit wird der Verein kommissarisch geleitet. Es werden dringend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gesucht, da das Fortbestehen des Vereins gefährdet ist, sollte sich kein neuer Vorstand finden lassen. Da dies auch die Zukunft des Kindersports betrifft, sind vor allem auch die Eltern der Vereinskinder herzlich zu diesem Termin eingeladen. Moderiert wird die Veranstaltung von einem Vereinsberater des Landessportbundes. Es werden die Sportangebote des Vereins, aber auch die Aufgaben im Vorstand vorgestellt. Gemeinsam mit den Teilnehmern werden dann Ideen gesammelt und erste Lösungsvorschläge erarbeitet. Vorbeikommen kann jeder, der den Erhalt der Turnerschaft Rath-Heumar für unseren Stadtteil unterstützen möchte.

Zur Webseite der Turnerschaft

Plakat Musikfestival 2018

Rath/Heumar – Einmal im Jahr wird Rath/Heumar zum Woodstock des Kölner Ostens, denn dann ist Musikfestival im Ort. Auf zwei Bühnen verteilt spielten Bands und Künstler diversester Musikrichtungen bei freiem Eintritt vor fast 2000 Besuchern. Dass Petrus ’ne Kölsche is, wissen wir ja alle, so bleib es bis auf ein paar tröpfelnde Ausnahmen bei Sonnenschein und heißen Temperaturen. Die Stimmung war wie immer sehr ausgelassen und friedlich, die gute Laune wurde durch leckeres Essen und kalte Getränke sicherlich positiv beeinflusst.

Kleiner Funfact: Band of Plenty, die am 26. Mai noch mit ihrem Gig vor der Trattoria Perino begeisterten zogen, gestern in das Finale der Kölner Veranstaltung „Kölsche Musik Bänd Kontest“ ein. Herzlichen Glückwunsch und mehr dazu hier.

Ein weiterer Höhepunkt dieses Wochenendes war für die Interessengemeinschaft Rath/Heumar und deren Mitglieder im Vorfeld eher ein Krimi mit ungewissem Ausgang – der verkaufsoffene Sonntag. Klagen der Gewerkschaft ver.di gegen die Sonntagsöffnung hatten für reichlich Trubel in den letzten Monaten gesorgt. Erfreulicherweise genehmigte die Stadt Köln diesen wichtigen Tag und so schlenderte Jung und Alt über die Rösrather Straße um sich die neuesten Kollektionen der lokalen Modegeschäfte anzuschauen, sich beim Optiker Durchblick zu verschaffen oder um einfach mal in Ruhe einzukaufen.

Für viele im Ort bedeutete dieser Tag richtig viel Unterhaltung und Abwechslung, für viele aber auch Stress, Arbeit und müde Knochen am Ende des Tages. Vielen Dank an alle, die diese Dinge hier im Ort immer möglich machen, es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir in Rath/Heumar so viele unterschiedliche Festivitäten und Aktionen veranstalten können. Es kostet Zeit, Man/Girlpower und leider auch viel Geld.

Respekt an alle, die diesen Ort so lebenswert machen!

Musikfestival 2018 in Bildern

Rath/Heumar – Gleich zwei interessante Veranstaltungen der Rather Bücherstube:

In Kooperation mit dem AKF (Alten-, Kranken- und Familienpflegedienst) präsentiert die Rather Bücherstube vom 27. Mai bis zum 22. Juni 2018 eine Ausstellung mit Fotos von Michael Hagedorn.

Michael Hagedorn, ein Hamburger Fotograf, beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Thema Demenz. Im Jahre 2007 gründete er die bundesweite Kampagne „Konfetti im Kopf“ um die breite Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren.

Hagedorn fotografierte auch den ehemaligen Schalke-Manager Rudi Assauer, dessen Tochter Bettina Michel das Buch „Bettina Michel – Papa, ich bin für dich da“ über die Erkrankung des Vaters heraus brachte. Am Mittwoch den 06. Juni wird Bettina Michel im Gespräch mit Michael Hagedorn von ihren Erlebnissen und Erfahrungen sprechen.

Beginn: 20 Uhr – Einlass ab 19.30 Uhr

Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um Anmeldung gebeten. Eintrittskarten bekommen Sie in der Rather Bücherstube und beim AKF (Rösrather Str. 618 – Tel.: 0221 – 864352).

Ein nicht alltägliches Jubiläum führte den Rath/Heumarer Männerchor MGV Sängerhain im April ins thüringische Apolda. Der Gesangverein Pfiffelbach von 1838 hat in diesem Jahr sein 180jähriges Bestehen und lud zur Jubiläumsfeier ein. Kennengelernt haben sich die Chöre bei einem Besuch der Pfiffelbacher in Köln vor drei Jahren, der Sängerhain richtete einen Gastabend aus. Dieser ist allen so positiv in Erinnerung geblieben, dass der Jubiläumschor bei den Kölnern anfragte, ob sie nicht gemeinsam ein Festkonzert geben wollten, was diese gerne zusagten.

Das Konzert vor ausverkauftem Haus war ein schöner Erfolg für beide Chöre. Viele Ehrengäste, darunter die frühere thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, richteten Grußworte und Glückwünsche an den Verein und lobten die alles verbindende Sprache der Musik. Besonderen Applaus der Sänger erhielt der Geschäftsführer der Apoldaer Vereinsbrauerei, der als Gastgeschenk ein großes Fass Bier für das anschließende Stiftungsfest in Aussicht stellte.

Dieses Stiftungsfest – die Vereins-Geburtstagsfeier – war natürlich geprägt vom Gesang. Über mehrere Stunden wechselten sich die beiden Chöre ab mit Liedern aus ihrer Heimat. Es erklangen kölsche Tön und rheinische Melodien, das Rennsteig-Lied und sogar eine Hymne auf die Thüringer Bratwurst. Als die Feier am späten Abend ausklang war man sich einig: dies soll nicht die letzte Zusammenkunft der beiden Männerchöre gewesen sein.

Die nächste Gelegenheit, den MGV Sängerhain in Rath/Heumar zu hören wird Sonntag, der 10. Juni sein. An diesem Tag findet in der Versöhnungskirche ein Benefizkonzert zu Gunsten des Hospizes in Porz-Urbach statt. Weitere Konzertteilnehmer sind die Chöre der Neuapostolischen Kirche in Porz sowie der Chor „Laudamus“ der evangelischen Gemeinde Rath-Ostheim. Nähere Informationen werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Text: Hajo Koch

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Rath/Heumar – Am 12. Mai ab 12:30 Uhr werden die King’s Forest Allstars mit ihrem traditionellen „Marktplatzkonzert“, vor der Trattoria Perino, schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das kommende Musikfestival geben. Hier erfahren Sie auch alles Wissenswerte rund um das Musikfestival und bekommen Informationen zu den zahlreichen Rath/Heumarer Kneipenkonzerten.

Die King’s Forest Allstars, deren Stammmitglieder sich aus dem Orga-Team des Musikfestivals gegründet haben, bestehen aus dem achtköpfigen Ensemble:

Bömmel Lückerath, Tom Ströter, Ruth Kindler, Bastian Classen, Martin Quodbach, Marcus Schulz, Manni Eilers und Thomas „Ento“ Ennenbach sowie den heutigen Gastmusikern Christa Winskowski, Hans Binninger, Susanna Martin und Daniel Quast.

Ein paar Bilder vom 2017er Konzert

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Alle Bilder: Marcel Dunkelberg (cc-by-sa-40)

Porz – Am 28. April 2018 führten die Löschgruppen Heumar und Urbach der Freiwilligen Feuerwehren in Köln eine Großübung im Mischwerk der Basalt AG in Porz-Gremberghoven durch. Das Einsatzszenario drehte sich um einen 40m³ großen Chemikalientank, dessen Kühlung ausgefallen war. Die Wasserversorgung wurde aus einem nahegelegenen Baggersee sichergestellt. Mit 2000 Litern pro Minute ging es dann mit unbemannten Wasserwerfern zur Brandbekämpfung.

Nach vier Stunden wurde die Übung der Löschgruppen beendet.

Zum Bericht der Löschgruppe Urbach.

Da ich die Fotos, die während der Übung gemacht wurden, extrem gut finde und man die Arbeit der Frauen und Männer der Feuerwehren gar nicht oft genug wertschätzen kann, habe ich mich entschlossen ein paar Impressionen der Kameradinnen und Kameraden aus Urbach auszuleihen.

Vielen Dank an die Löschgruppe Urbach und Saskia Gehrmann für die Freigabe ihrer Bilder.

  • TLF 16/25 „Florian Köln 88-LF20-1“

    Das Tanklöschfahrzeug TFL 16/25 hat 2.400 Liter Wasser an Bord, gerade bei Einsatzorten mit schlechter oder weit entferner Wasserversorgung müssen die Kameradinnen und Kameraden schnell für Nachschub sorgen. Reicht der Tank bei einem kleinen Feuer und einem C-Rohr für ca. 20 Minuten, so lag bei dieser Übung der Wasserverbrauch bei 2000 Litern pro Minute – eine Wasserversorgung über Hydranten und/oder offene Gewässer ist hier also unerlässlich.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • Wasserwerfer

    Der unbemannte Wasserwerfer braucht keine Ablösung, gerade bei langen Löscharbeiten ein wichtiger Helfer. der Ring aus einem C-Schlauch sorgt dafür, dass die Konstruktion nicht durch den Wasserdruck wegfliegt.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • 57 LF20 KatS 1

    Das LF-20 förderte für die Großübung Wasser aus einem nahegelegenen Baggersee.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • LGUBSW2000

    Der Schlauchwagen kommt immer dann zum Einsatz, wenn man größere Strecken zu Hydranten oder offenen Gewässer zu überbrücken hat. Dieses Fahrzeugt hat 2000m B-Schlauch an Bord. Zwei Kameraden folgen dem Fahrzeug, um die Schläuche sauber zu verlegen. Was man ausräumt, muss auch wieder eingeräumt werden, also nicht wirklich ein Lieblingsjob, muss aber manchmal gemacht werden.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • Atemschutz2

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • Atemschutztafel

    Um die Sicherheit der Atemschutzgeräteträger im Einsatz immer im Auge zu haben, gibt es seit langer Zeit die Atemschutztafel. Hier werden alle Anfangsdrücke der Kameradinnen und Kameraden dokumentiert und in regelmäßigen Abständen abgefragt. Gleichzeitigt kann auf der Tafel auch immer abgelesen werden, welche Kameradinnen und Kameraden sich noch im Einsatz befinden. Die Zahlen auf der Tafel bedeuten die Restdrücke in den Sauerstoffflaschen in bar.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • Atemschutz

    Nicht nur bei Bränden in Gebäuden ist Atemschutz zwingend vorgeschrieben. Zwei Kameraden der Löschgruppe haben ihre Atemschutzmaske angelegt und erhalten letzte Anweisungen zur Brandbekämpfung.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

     

  • KameradenLGHE

    Drei Kamerade der Löschgruppe Heumar bauen den Wasserwerfer auf. Gut ausgerüstet mit Feuerwehrschutzkleidung, sog. NOMEX-Textilien, sieht man noch Funkgerät, Lampe und Feuerwehrbeil.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • Druckbegrenzungsventil

    Das Druckbegrenzungsventil sorgt dafür, dass keine zu hohen Drücke in den Schlauchleitungen entstehen, die diese zerstören könnten. Der Kamerad stellt gerade den Wert ein, ab dem das Ventil auslösen soll.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren haben unseren Respekt verdient, nicht unseren Zorn. Bitte bedenkt, dass die nächste Einsatzfahrt auch zu Euren Angehörigen oder zu Eurem Hab und Gut sein kann.

 

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