Ein nicht alltägliches Jubiläum führte den Rath/Heumarer Männerchor MGV Sängerhain im April ins thüringische Apolda. Der Gesangverein Pfiffelbach von 1838 hat in diesem Jahr sein 180jähriges Bestehen und lud zur Jubiläumsfeier ein. Kennengelernt haben sich die Chöre bei einem Besuch der Pfiffelbacher in Köln vor drei Jahren, der Sängerhain richtete einen Gastabend aus. Dieser ist allen so positiv in Erinnerung geblieben, dass der Jubiläumschor bei den Kölnern anfragte, ob sie nicht gemeinsam ein Festkonzert geben wollten, was diese gerne zusagten.

Das Konzert vor ausverkauftem Haus war ein schöner Erfolg für beide Chöre. Viele Ehrengäste, darunter die frühere thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, richteten Grußworte und Glückwünsche an den Verein und lobten die alles verbindende Sprache der Musik. Besonderen Applaus der Sänger erhielt der Geschäftsführer der Apoldaer Vereinsbrauerei, der als Gastgeschenk ein großes Fass Bier für das anschließende Stiftungsfest in Aussicht stellte.

Dieses Stiftungsfest – die Vereins-Geburtstagsfeier – war natürlich geprägt vom Gesang. Über mehrere Stunden wechselten sich die beiden Chöre ab mit Liedern aus ihrer Heimat. Es erklangen kölsche Tön und rheinische Melodien, das Rennsteig-Lied und sogar eine Hymne auf die Thüringer Bratwurst. Als die Feier am späten Abend ausklang war man sich einig: dies soll nicht die letzte Zusammenkunft der beiden Männerchöre gewesen sein.

Die nächste Gelegenheit, den MGV Sängerhain in Rath/Heumar zu hören wird Sonntag, der 10. Juni sein. An diesem Tag findet in der Versöhnungskirche ein Benefizkonzert zu Gunsten des Hospizes in Porz-Urbach statt. Weitere Konzertteilnehmer sind die Chöre der Neuapostolischen Kirche in Porz sowie der Chor „Laudamus“ der evangelischen Gemeinde Rath-Ostheim. Nähere Informationen werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Text: Hajo Koch

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Rath/Heumar – Am 12. Mai ab 12:30 Uhr werden die King’s Forest Allstars mit ihrem traditionellen „Marktplatzkonzert“, vor der Trattoria Perino, schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das kommende Musikfestival geben. Hier erfahren Sie auch alles Wissenswerte rund um das Musikfestival und bekommen Informationen zu den zahlreichen Rath/Heumarer Kneipenkonzerten.

Die King’s Forest Allstars, deren Stammmitglieder sich aus dem Orga-Team des Musikfestivals gegründet haben, bestehen aus dem achtköpfigen Ensemble:

Bömmel Lückerath, Tom Ströter, Ruth Kindler, Bastian Classen, Martin Quodbach, Marcus Schulz, Manni Eilers und Thomas „Ento“ Ennenbach sowie den heutigen Gastmusikern Christa Winskowski, Hans Binninger, Susanna Martin und Daniel Quast.

Ein paar Bilder vom 2017er Konzert

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Alle Bilder: Marcel Dunkelberg (cc-by-sa-40)

Porz – Am 28. April 2018 führten die Löschgruppen Heumar und Urbach der Freiwilligen Feuerwehren in Köln eine Großübung im Mischwerk der Basalt AG in Porz-Gremberghoven durch. Das Einsatzszenario drehte sich um einen 40m³ großen Chemikalientank, dessen Kühlung ausgefallen war. Die Wasserversorgung wurde aus einem nahegelegenen Baggersee sichergestellt. Mit 2000 Litern pro Minute ging es dann mit unbemannten Wasserwerfern zur Brandbekämpfung.

Nach vier Stunden wurde die Übung der Löschgruppen beendet.

Zum Bericht der Löschgruppe Urbach.

Da ich die Fotos, die während der Übung gemacht wurden, extrem gut finde und man die Arbeit der Frauen und Männer der Feuerwehren gar nicht oft genug wertschätzen kann, habe ich mich entschlossen ein paar Impressionen der Kameradinnen und Kameraden aus Urbach auszuleihen.

Vielen Dank an die Löschgruppe Urbach und Saskia Gehrmann für die Freigabe ihrer Bilder.

  • TLF 16/25 „Florian Köln 88-LF20-1“

    Das Tanklöschfahrzeug TFL 16/25 hat 2.400 Liter Wasser an Bord, gerade bei Einsatzorten mit schlechter oder weit entferner Wasserversorgung müssen die Kameradinnen und Kameraden schnell für Nachschub sorgen. Reicht der Tank bei einem kleinen Feuer und einem C-Rohr für ca. 20 Minuten, so lag bei dieser Übung der Wasserverbrauch bei 2000 Litern pro Minute – eine Wasserversorgung über Hydranten und/oder offene Gewässer ist hier also unerlässlich.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • Wasserwerfer

    Der unbemannte Wasserwerfer braucht keine Ablösung, gerade bei langen Löscharbeiten ein wichtiger Helfer. der Ring aus einem C-Schlauch sorgt dafür, dass die Konstruktion nicht durch den Wasserdruck wegfliegt.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • 57 LF20 KatS 1

    Das LF-20 förderte für die Großübung Wasser aus einem nahegelegenen Baggersee.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • LGUBSW2000

    Der Schlauchwagen kommt immer dann zum Einsatz, wenn man größere Strecken zu Hydranten oder offenen Gewässer zu überbrücken hat. Dieses Fahrzeugt hat 2000m B-Schlauch an Bord. Zwei Kameraden folgen dem Fahrzeug, um die Schläuche sauber zu verlegen. Was man ausräumt, muss auch wieder eingeräumt werden, also nicht wirklich ein Lieblingsjob, muss aber manchmal gemacht werden.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • Atemschutz2

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • Atemschutztafel

    Um die Sicherheit der Atemschutzgeräteträger im Einsatz immer im Auge zu haben, gibt es seit langer Zeit die Atemschutztafel. Hier werden alle Anfangsdrücke der Kameradinnen und Kameraden dokumentiert und in regelmäßigen Abständen abgefragt. Gleichzeitigt kann auf der Tafel auch immer abgelesen werden, welche Kameradinnen und Kameraden sich noch im Einsatz befinden. Die Zahlen auf der Tafel bedeuten die Restdrücke in den Sauerstoffflaschen in bar.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • Atemschutz

    Nicht nur bei Bränden in Gebäuden ist Atemschutz zwingend vorgeschrieben. Zwei Kameraden der Löschgruppe haben ihre Atemschutzmaske angelegt und erhalten letzte Anweisungen zur Brandbekämpfung.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

     

  • KameradenLGHE

    Drei Kamerade der Löschgruppe Heumar bauen den Wasserwerfer auf. Gut ausgerüstet mit Feuerwehrschutzkleidung, sog. NOMEX-Textilien, sieht man noch Funkgerät, Lampe und Feuerwehrbeil.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

  • Druckbegrenzungsventil

    Das Druckbegrenzungsventil sorgt dafür, dass keine zu hohen Drücke in den Schlauchleitungen entstehen, die diese zerstören könnten. Der Kamerad stellt gerade den Wert ein, ab dem das Ventil auslösen soll.

    ©Saskia Gehrmann/Löschgruppe Urbach

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren haben unseren Respekt verdient, nicht unseren Zorn. Bitte bedenkt, dass die nächste Einsatzfahrt auch zu Euren Angehörigen oder zu Eurem Hab und Gut sein kann.

 

Rath/Heumar – Wollten Sie schon immer mal in einem Chor singen, haben es sich aber bisher vielleicht nicht getraut? Dann ist vielleicht der Workshop von Dagmar Wittinghofer genau das Richtige für Sie. Gerne verbreiten wir hier den Brief von Frau Wittinghofer und hoffen auf zahlreiche Teilnehmer:

Liebe Rath/Heumarer,

ich möchte auf einen Workshop aufmerksam machen, der im Mai in der ev. Kirchengemeinde, Versöhnungskirche in Köln-Rath/Heumar stattfindet. In diesem Workshop geht es vor allem darum, die eigene Stimme unter professioneller Anleitung kennenzulernen und zu entdecken, sowie die Faszination eines ausgewogenen Chorklangs zu erleben.

Nicht „dröges“ Einüben von Noten steht im Vordergrund, sondern das Erleben von Stimme und Klang im Chor. Das Erarbeiten der Stücke wird durch verschiedene Blöcke zu Stimmbildung, Chorklang, Intonation und Rhythmus ergänzt und findet Anwendung in den Chorstücken. Auf dem Programm steht ein Stück von John Rutter, afrikanische Chormusik sowie ein Gospel.

Lasst Euch überraschen! Ich bin mir sicher Ihr werdet viel Spaß dabei haben und mit einigen neuen Erfahrungen über Eure Stimme und Chorerleben nach Hause gehen. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Workshop ist offen für jeden, also gerne weitersagen und Freunde und Bekannte mitbringen.

Termine:

4. Mai von 19:30 bis 21:30 Uhr

18. Mai von 19:30 bis 21:30 Uhr

19. Mai von 10:00 bis 13.00 Uhr

20. Mai um 10:00 Uhr Aufführung im Gottesdienst

Ort:

Versöhnungskirche Köln-Rath/ Heumar,  Gemeindesaal und Kirche

Im Wasserblech 1
51107 Köln

Zur besseren Planung: Anmeldung bitte bei Dagmar Wittinghofer unter 0 22 02 / 9 26 30 25 oder [email protected]

[Anm.d.Red: Dagmar Wittinghofer ist Leiterin des Chores „Laudamus“, der jeden Freitag, ab19.30 Uhr im Gemeindesaal der Versöhnungskirche probt]

Quelle Facebook-Bild: Webseite des Chors Laudamus

Rath/Heumar – Die Turnerschaft Rath-Heumar lädt am 15. Mai 2018 von 18-19 Uhr zur Schnupperstunde in die Turnhalle der Grundschule Volberger Weg ein. Dort wird Alexander Grosny ein breites Sortiment traditioneller Geschicklichkeitsspiele aus aller Welt vorstellen: Carrom, Culbuto, Novuss, Table à élastique, Jakkolo und viele andere.
Die Freude am gemeinsamen Spielen von behinderten und nichtbehinderten Kindern steht im Mittelpunkt. Es werden öffentliche Präsentationen von Spielen, Workshops und Rasterklassen stattfinden. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig: Jeder kann mitmachen, egal welchen Alters oder Fitnesslevels. Der Zugang zur Turnhalle ist über den Schulhof erreichbar.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an [email protected] oder per Telefon an: (0221) 29 93 29 85

Zur Webseite der Turnerschaft wechseln

Rath/Heumar – Die katholische Grundschule Forststraße plant für die Neueröffnung im Sommer eine große Aufführung. Für die Aufführung möchte die Schule gerne ein paar neue Musikinstrumente anschaffen. Dafür wird, NATÜRLICH Geld benötigt, welches die Stadt Köln nicht hat. Über die Sparda Spendenwahl 2018 versucht die Schule nun ein paar Euro zu ergattern. Je höher die Platzierung, desto höher die mögliche Zuwendung. Bitte macht mit, es tut nicht weh und hilft den Kids ungemein.

Ihr könnt wie folgt teilnehmen:

1. Link anklicken: https://www.spardaspendenwahl.de/profile/kgs-forststra%c3%9fe-k%c3%b6ln-rath-heumar/

2. Eigene Handynummer eingeben

3. SMS bekommen mit 3 Abstimmungscodes

4. Am besten alle 3 Abstimmungscodes für die KGS Forststraße angeben.

5. Bitte die Nachricht verbreiten, sodass wir so viele Stimmen wie möglich bekommen.

Rath/Heumar – In den letzten Wochen haben wir immer mal wieder in unserer Facebookgruppe und auf rath-heumar.info über die dramatische Situation bei den weiterführenden Schulen in Köln berichtet. Die Ratherin Katrin Thomas musste diese Erfahrungen leider mit ihrem Sohn durchleben und konnte keinen Gesamtschulplatz an seiner Wunschschule für ihn bekommen. Damit sich die Situation vielleicht für nachfolgende Generationen bessert hat Frau Thomas eine Petition ins Leben gerufen um sich für eine Gesamtschule im Ortsteil Rath/Heumar stark zu machen. Die Petition kann online unterzeichnet werden, es werden aber auch Unterschriftenlisten in Geschäften des Ortes ausgelegt. Dort gibt es auch weiterführende Informationen zu dem Thema.

Zur Petition auf openpetition.de

Bericht im Ksta vom 23.02.2018

Köln – Die Gewerkschaft ver.di hat für kommenden Dienstag, 17.04.2018 erneut ganztägige Warnstreiks angekündigt. Neben dem Komplettausfall des Bus- und Bahnverkehrs der Kölner Verkehrsbetriebe ist auch am Kölner Flughafen mit massiven Flugausfällen zu rechnen, da auch hier das Personal in den Streik treten wird. Der Flughafen hat für Passagiere eine Telefon-Hotline unter der Rufnummer 02203-40 4000 eingerichtet. Diese ist am Montag von 16 bis 19 Uhr und am Dienstag ab 6 Uhr besetzt. Die Lufthansa geht von mehr als 800 gestrichenen Flüge aus. Flugreisende werden ebenfalls gebeten, sich auf der Webseite des Flughafens über den Flugstatus zu informieren. Für Eltern wird der Dienstag ebenfalls nicht leicht, da auch die städtischen Kindertagesstätten bestreikt werden – streikfreie städtische Kitas wird es dieses mal nicht geben, so ver.di. Auch in den Kliniken der Stadt Köln dürfte es morgen lange Wartezeiten und eingeschränkte Dienstleistungen geben, denn auch dort wird ganztägig gestreikt, die Notfallversorgung ist jedoch zu jeder Zeit gewährleistet.

Köln – Alle drei Monate lässt die Stadt-Köln ihre 131 Sirenen im Stadtgebiet mit einem Probelauf auf Funktionsfähigkeit überprüfen. Zusätzlich dazu, soll der Probelauf die Kölner Bürger erinnern, was bei einem Ernstfall zu tun ist.

Die Berufsfeuerwehr erklärt zum Sirenenalarm Folgendes:

Am Samstag, den 07.04.2018 werden die Sirenen um 12 Uhr ausgelöst. Der Probealarm beginnt mit einem einminütigen Dauerton, der im Ernstfall „Entwarnung“ bedeutet. Danach folgt eine fünfminütige Pause. Anschließend ist ab 12:06 Uhr ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton zu hören. Dabei handelt es sich um das eigentliche Warnsignal, das bei einem echten Notfall auf eine Gefahrenlage hinweist. Nach einer weiteren fünfminütigen Pause schließt um 12:12 Uhr ein einminütiger Entwarnungsdauerton den Probealarm ab.

Die Bürgerinnen und Bürger sollen im Ernstfall bei einer Auslösung der Sirenen geschlossene Räume aufsuchen, Passantinnen und Passanten bei sich aufnehmen, Türen und Fenster geschlossen halten und das Radio einschalten. Wir können uns bei akuten Gefahren direkt in das laufende Hörfunkprogramm von Radio Köln und WDR 2 einblenden und unmittelbar von der Leitzentrale aus weitere Verhaltenshinweise geben. Aktuelle Informationen gehen von uns umgehend auch an die Internetredaktionen und die Leitstelle der Kölner Verkehrs-Betriebe. Des Weiteren informieren wir Sie auf unserer Internetseite, auf www.koeln.de, in der Kölner Service-App, über die Warn-App NINA, Twitter @koeln und Facebook – Köln unsere Stadt. Ebenso können Sie die Meldungen auch als RSSFeed abonnieren.

Quelle: Stadt-Köln Portal

Wer von den Sirenen nicht genug haben kann, bekommt die Sirenensignale auch als MP3 🙂

 

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