Benefiz-Konzert mehrerer Chöre zugunsten des Fördervereins Hospiz Köln-Porz e. V. Mitwirkende sind die Neuapostolischen Chöre Porz-Rath, der Chor „Laudamus“ der evangelischen Kirchengemeinde Rath-Ostheim und der MGV Sängerhain Rath/Heumar. Geboten wird ein abwechslungsreiches Programm aus geistlicher und weltlicher Musik, besinnlichen und fröhlichen Liedern. Für die Moderation konnte Pfarrer Gerhard Wenzel gewonnen werden. Der Eintitt ist frei, nach dem Konzert wird um eine Spende gebeten, die in vollem Umfang dem ökumenischen Hospiz in Porz-Urbach, An Sankt Bartholomäus, zukommt.

PUPPENTHEATER IN „ST. CORNELIUS“ RATH-HEUMAR

Am Freitag, 30. Juni, um 16 Uhr, findet im Kath. Pfarrheim „St. Cornelius“, Eiler Str. 96, in Rath-Heumar ein kunterbunter Kindertheater-Nachmittag statt.
Gezeigt wird das Puppenspiel „Kasper und der verschwundene Ball“, aufgeführt von der „Homberger Kasperbühne“ mit holzgeschnitzten, original Hohnsteiner Handpuppen.

Räuber Raffzahn, Hexe Wackelzahn, der Feuerteufel Flammi Flamm sowie Kaspers bester Freund, der Hund Struppi,  und natürlich Kasperle, der Freund aller Kinder, wollen kleine und große Zuschauer ins Reich der Fantasie entführen und mit einem ebenso lustigen wie spannenden Puppenspiel begeistern.

Eintrittskarten sind ab 7,- EUR (ermäßigt) pro Person eine halbe Stunde vor Beginn der Vorstellung an der Tageskasse erhältlich.

Am Montag, den 03. April 2017 gegen 11 Uhr verlegt der in Frechen arbeitende Künstler Gunter Demnig auf der Rösrather Straße auf Initiative der Rather Historikerin und Autorin Liselotte Berschel vor dem Haus Nummer 593 fünf Stolpersteine für die jüdischen Bürger aus Rath/Heumar, die in der Zeit des Nationalsozialismus zunächst in sogenannte Judenhäuser zwangsumgesiedelt und später in den Osten deportiert wurden. Sie kamen dort in verschiedenen Lagern ums Leben.

Es sind die ersten Stolpersteine, die im Ort verlegt werden, da es über die Zeit des Nationalsozialismus in Rath/Heumar vor Lilo Berschels 2011 erschienenen Buch „Nur ein Dorf…“ keine Untersuchungen und Veröffentlichungen gab.

Die Patenschaft für die Stolpersteine übernahmen die katholische und die evangelische Kirchengemeinde, die IG Rath/Heumar, die Arbeitsgemeinschaft der Ortsvereine, der CDU-Ortsverband und der SPD-Ortsverein Rath/Heumar.

Am 3. April 2017 um 17:30 Uhr wird Bezirksbürgermeister Marco Pagano das Stolperstein-Denkmal vor dem Haus Rösrather Str. 593 offiziell einweihen. Das Haus ist der letzte frei gewählte Wohnort der Familien Drucker und Apfel, die während der NS-Diktatur von dort in ein Judenhaus zwangsumgesiedelt und anschließend in den Osten deportiert wurden, wo sie ums Leben kamen.

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